Twitter – Geocacher

Bei mir ist ja immer die kalte Jahreszeit die etwas aktivere. Und da es hier lange nichts mehr gab hier mal meine Twitter Geoaching Liste, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber ständig wachsend:

TheBigMGs Twitter Geocaching Liste

… nun ja, manchmal wird hier auch ein wenig off-Topic gepostet 😀

Viel Spaß beim Folgen ….

Die unfreiwillige Reise einer Dose!

Der „Schatz von Schlägers Teich“ war weg! 20150103_144719_resized

Als ich am 27. Dezember den Logeintrag las, dass die Dose an dieser Stelle nicht aufzufinden sei, da habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht. Doch dann, kurz nach der Jahreswende, kam die E-Mail, die zeigte, dass es Menschen gibt, die dem Geocachen freundlich gesinnt sind. Die Schreiberin schrieb sinngemäß, dass sie beim Zusammenfegen der Reste von Sylvesterböllern einen Petling gefunden hat, der irgendwie nicht mit zu dem Müll gehörte. Auf diesem Petling stand meine E-Mailadresse, die sie dann sofort nutze und mich anschrieb. Die Dose war an der eigentlichen Stelle tatsächlich unauffindbar. Das beeindruckende war, dass die Dose – tatsächlich nur ein Petling – ca. 4 km Luftlinie in einer ganz anderen Gegend gelandet ist.
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Field Notes – Was ist das und wie geht’s?

Wenn Du losziehst um eine Dose zu finden und diese zu Hause in Ruhe zu loggen willst, dann benöigst Du die Field-Notes wohl nicht. Wenn Du aber länger unterwegs bist und viele Dosen einsammelst, dann ist das schon eine sinnvolle Unterstützung. Vielleicht kennst Du das hier alles schon, dann musst Du auch nicht weiterlesen. Ich habe aber „alte Hasen“ getroffen, die das noch nicht wußten und daher wird das hier veröffentlicht für Leute, die nicht so viel mit der Technik am Hut haben.

Sinn und Zweck von Field-Notes ist es beim Cachen im Wald nur einen „Fund“ zu vermerken und dies dann zu Hause in Ruhe und der Reihe nach als Log am PC zu schreiben. Da ich ein Garmin Oregon 450 habe erzähle ich, wie es hier geht.

Wenn Du einen Cache gefunden hast klickst Du auf das Geocaching-Symbol, dann auf „Status“ und auf „Fund“. Jetzt kannst Du „Fertig“ klicken, aber auch einen Kommentar eingeben. Theoretisch ist der Kommentar auch dein Log. Aber auf einem Oregon zu loggen macht echt keinen Spaß (das kann auf anderen -eher neuen- Geräten auch anders sein). Ich nutze das Kommentarfeld immer um Travel Bugs oder Coins zu loggen, die ich hier abgelegt habe. Wichtig: Später, beim Loggen, diesen Kommentar wieder löschen, wenn er nur TB Infos enthält.

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Unsichtbar – Dosenfischer

Soeben im Netz gefunden:

Über Favoritenpunkte, Schleifen und blaue Bänder…

Heute mal in erster Linie etwas Technisches.

Ich habe mehrfach Logs gefunden, die als „Write note“ verfasst waren und als Text nur enthielten „den Favoritenpunkt hatte ich vergessen“. So ein Log ist gar nicht nötig! Man kann einem Cache eine blaue Schleife verpassen ohne gleich ein Log zu schreiben. Früher ging das im rechten Menü, heute muss man tatsächlich ein wenig suchen, wobei es eigentlich logisch „versteckt“ ist. Ihr findet es direkt oben bei Favoriten. Einfach auf die blaue Schleife klicken und dann erscheint dieses hier (so nur, wenn ihr die Dose bereits gefunden habt!):

fav addAlles was jetzt zu tun ist, ist ein Klick auf „Add to your Favorites (x)“, wobei die Zahl in Klammern angibt wie viele Schleifen ihr noch vergeben könnt.

Und wenn ihr mal meint, ein anderer Cache war viel besser, dann geht es so auch wieder rückwärts:

fav removeIn diesem Fall einfach auf „Remove from your Favorites“ klicken. Manch einer mag jetzt sagen, dass das kein Stil ist, erst Schleifen dranhängen, dann wieder wegnehmen. Ich mache das tatsächlich bei archivierten Dosen, wenn ich meine, hier muss kein Schmuck dran bleiben.

Nachtrag: Und wenn man wissen will, wer hier alles Favoritenpunkte vergeben hat, dann findet man das heraus, wenn man auf „View Who Favorited this Cache“ klickt. In alphabetischer Reihenfolge! Und das geht auch bei Caches, die man nicht geloggt hat!

Viel Spaß beim Loggen und dekorieren TheBigMG

PS: All das geht natürlich nur als Premium Member 😉

 

tempus fugit – Ein Zwischenbericht

Wie alles begann:

Begonnen hat alles Ende Oktober 2012 beim Einsammeln von 5 Dosen, die nicht ganz leicht waren, aber das nur nebenbei. Ich war unterwegs mit einem Teil eines befreundeten Teams, während der andere Teil 24 gemacht hat und dann war es um mich geschehen. Dazu habe ich hier aber eigentlich schon alles geschrieben.

Wie es weiterging:

Ratten irgendwo in Hameln

Ratten irgendwo in Hameln

Inzwischen hat der Cache 200 Favoritenpunkte. Ich habe mich über jeden einzelnen sehr gefreut. Aber das Echzeitcachen hat auch weitere Kreise gezogen. So habe ich Ende letzten Jahres vernommen, dass auch beim Cache „unterm Schwanz“ in Hannover die Zeit rennt. Und ich durfte in einem grandiosen Team mit dabei sein, dass diese unglaubliche „Dose“ in einem Rutsch abgewickelt hat. Es war fantastisch! Laut Ownern stecken in diesem Cache 2 Jahre Entwicklungsarbeit. Und das hat man gemerkt. Hier waren reichlich Spezialisten gefragt, was das Lösen angeht. Während in meinem Cache an sich nur die erweiterten Basics abgefragt werden (die man natürlich auch im rechten Moment parat haben muss 😉 ), so sind hier 10 Mann/Frau im Innenteam und reichlich geballte Rechengeschwindigkeit und 2 gut körperlich trainierte Außenteams bei Leibe nicht zuviel. Ich habe gestaunt wie gut die Zusammenarbeit lief und wie wirklich jeder seinen Teil dazu beitragen konnte. Nochmal von hier: Ein Klasse Team und überragende Owner. weiterlesen »

Fremdsprachenkenntnisse erforderlich

autoHeute darf ich mal einen Cache von unserem Nachwuchs präsentieren.

Fremdsprachenkenntnisse erforderlich!

Und sie hat nicht mit einem Tradi begonnen, nein, es musste gleich ein kleines Rätsel sein. Wie man am Titel gut erkennen kann natürlich über Fremdsprachen. Witzigerweise hat sie selber das Rätsel „erfunden“ und ich als „alter Hase“ habe sofort gesagt: Da machen wir ’nen Mystery draus.

Inzwischen denken wir über eine Version 2.0 nach. Doch um hier den Schwierigkeitsgrad auch entsprechend höher schrauben zu können, müssen wir uns erst noch ein wenig in Fremsprachen üben. Wir versuchen es gerade mit CompuLearn English. Sollte uns diese, zur Zeit für 1 Jahr kostenlos zu bekommende Version zusagen, dann gibt es bald neue Rätsel. Versprochen!

Gewinn beim Berufsgeocacher

berufsgeocacher 12-13Da mache ich einmal bei einem Adventskalender-Gewinnspiel mit und gewinne eine Kleinigkeit. Cool!

Mitgemacht habe ich hier: berufsgeocacher.de und gewonnen habe ich das was ihr auf dem Bildchen seht 😉 Es gibt immer noch etwas zu gewinnen, also immer ran an die Kommentare und viel Glück!

QR Code Jagd

MunzeeIrgendwann wird jeder Geocacher mal auf die kleinen pixeligen Quadrate stoßen, die ähnlich wie Geocaches wild in der Gegend versteckt werden und darauf warten gescannt zu werden. Oft haben Sie eine grünen Rahmen, kleben nicht selten an der wenig attraktiven Rückseite von Verkehrsschildern und kaum ist einer gescannt schreit das nächste Straßenschild schon wieder danach gescannt zu werden. Eingeweihte haben sicher schon erkannt wovon ich rede und den anderen verrate ich, das es um Munzees geht.

Von der Grundidee ähnlich wie das Cachen hat sich bei mir aber noch in keinster Weise der Reiz des Spieles gezeigt. Und der große Nachteil ist, dass man nicht mit einem GPS Gerät weiter kommt. Nein, man benötigt ein Smartphone mit GPS, Kamera und einem Onlinezugang unterwegs. Mit meinem alten Nokia 9300 kam ich da nicht weit. Ab Sommer habe ich aber schon ein paar gefunden, nachdem ich ein Android-Endgerät mein eigen nennen darf.

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Geocaching ist ein gefährliches Hobby!

speiche

Geflickte Speiche

Es ist jetzt gut einen Monat her und ich fange nach meinem Unfall nicht nur wieder an Dosen zu suchen, nein, ich werde auch darüber reden und schreiben.

Eigentlich war ich gar nicht cachen. Ich wollte ein Team zu ihrem Found meines Caches gratulieren und bin auf dem Weg dorthin mit dem Fahrrad gestürzt. Eine Kette, die eigentlich einen Parkplatz absperren sollte, wurde mir zum Verhängnis. Sie war direkt neben dem Radweg und es stand kein Auto in der Parkbucht. Und da es dunkel war, wollte ich hier den spitzen Winkel als Abkürzung nehmen. Da hat mich die Kette abrupt gebremst und ich lag der Länge nach auf der gepflasterten Fläche. Drei Zähne habe ich mir angebrochen – Wurzelbehandlung ist zur Zeit im Gang – und das eine Ende der Speiche am linken Unterarm habe ich in vier Teile zerbrochen. Die Speiche ist wieder ganz (Titangitterplatte verschraubt) und ich übe wie ein alter Mann, damit ich meinen Arm wieder in Bewegung bekomme.

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